Blog als Tic-Störungen & Tourette-Syndrom getaggt

ADHS oder eher ADS?
ADHS zeigt sich durch Unruhe und Impulsivität, ADS durch stille Ablenkbarkeit. Beide entstehen durch gestörte Hemisphärenintegration. Ganzheitliches Gehirntraining, Bewegung und Neuroplastizitätsförderung stärken Aufmerksamkeit, Selbstregulation und Lernfähigkeit nachhaltig.
ADHS? Reiß dich mal zusammen, du bist doch schon groß.
ADHS betrifft Kinder und Erwachsene gleichermaßen. Symptome wandeln sich von äußerer Unruhe zu innerer Anspannung. Durch Hemisphärenintegration, Gehirntraining und Struktur lassen sich Aufmerksamkeit und Selbstregulation stärken – und Kreativität gezielt fördern.
Sind Kinder mit ADHS immer zwanghaft?
ADHS und Zwangsstörungen treten oft gemeinsam auf. Beide beeinflussen Impulskontrolle und emotionale Regulation. Ursache kann eine gestörte Hemisphärenintegration (Functional Disconnection Syndrome) sein. Gezieltes Gehirntraining stärkt Neuroplastizität und fördert innere Balance.
Wie primitiv sind die kindlichen Reflexe?
Frühkindliche Reflexe fördern die Gehirnentwicklung und Neuroplastizität. Bleiben sie aktiv, können ADHS und Lernprobleme entstehen. Durch gezieltes Gehirntraining und Reflexintegration lässt sich das neuronale Gleichgewicht wiederherstellen.
Was war zuerst da - die AD(H)S oder der Rest?
Rund zwei Drittel der Kinder mit ADHS haben zusätzliche Störungen wie Lernprobleme, Ängste oder Zwänge. Diese Komorbiditäten erschweren Diagnose und Alltag. Ganzheitliche Förderung, Gehirntraining und emotionale Unterstützung verbessern Entwicklung und Stabilität.
Zu wild, zu ungeschickt, zu dumm?
Die rechte Gehirnhälfte steuert Emotion, Empathie, Gleichgewicht und Wahrnehmung. Eine Schwäche führt zu Ungeschicklichkeit, Impulsivität und Lernproblemen. Durch gezieltes Gehirntraining und Hemisphärenintegration lässt sich Balance, Aufmerksamkeit und emotionale Stabilität fördern.