Blog als Tic-Störungen & Tourette-Syndrom getaggt

Der Asymmetrisch Tonische Nackenreflex (ATNR)
Der Asymmetrisch Tonische Nackenreflex (ATNR) verbindet Kopfbewegung mit Gliedmaßenreaktion und fördert im Säuglingsalter Hand-Augen-Koordination und Gleichgewicht. Wird er bis zum 6. Monat nicht integriert, kann er Lesen, Schreiben, Haltung und Lateralität beeinträchtigen.
Der tonische Labyrinthreflex (TLR)
Der Tonische Labyrinthreflex (TLR) hilft Babies, sich an die Schwerkraft anzupassen und eine stabile Haltung zu entwickeln. Er steuert Beugung und Streckung des Körpers. Bleibt er aktiv, kann er Haltung, Gleichgewicht und Wahrnehmung stören. Übungen wie „Superman“ fördern seine Integration.
NeuroLifeBalance in der "Bild der Frau"
Die NeuroLifeBalance-Methode ist ein neurophysiologisches Trainingsprogramm zur Integration der Gehirnhemisphären. Durch gezielte Übungen werden neuronale Verbindungen gestärkt und Entwicklungsprobleme wie Tics, ADHS oder LRS gelindert. Regelmäßiges Training verbessert Konzentration und Verhalten.
Lernprobleme und primitive Reflexe
Lernstörungen entstehen oft durch nicht integrierte frühkindliche Reflexe. Diese stören die Entwicklung des Nervensystems und führen zu Aufmerksamkeits-, Lese- und Schreibproblemen. Gezielte Reflexintegrationsübungen fördern die neuronale Vernetzung und verbessern Lernfähigkeit und Verhalten.
Neurotransmitter und AD(H)S: Wenn die "Boten" die Nachricht nicht übermitteln
Neurotransmitter wie Dopamin, Noradrenalin und Serotonin steuern Aufmerksamkeit, Motivation und Impulskontrolle. Ihr Ungleichgewicht gilt als Hauptursache von AD(H)S. Ernährung, Mikronährstoffe und gezielte Therapieansätze können das chemische Gleichgewicht stabilisieren und Symptome lindern.
Die Cambridge-Studie: Schwache neuronale Verbindungen als Ursache für Lernschwierigkeiten und AD(H)S
Die Cambridge-Studie zeigt: Lernschwierigkeiten und AD(H)S entstehen nicht durch defekte Hirnregionen, sondern durch schwache Vernetzung zentraler „Brain Hubs“. Durch Neuroplastizität kann gezieltes Training diese Verbindungen stärken und kognitive sowie Verhaltensprobleme verbessern.
Das „asoziale“ Kind
Kinder mit ADHS wirken oft unsensibel, doch Empathie fehlt nicht – sie ist durch neuronale Dysbalance blockiert. Gezieltes Gehirntraining, Hemisphärenintegration, Struktur und Bewegung fördern soziale Wahrnehmung, emotionale Regulation und Empathiefähigkeit nachhaltig.
Tief durchatmen bei ADHS?
Flache Atmung aktiviert Stressreaktionen und verstärkt ADHS-Symptome. Tiefe, gleichmäßige Atemübungen wie koherente oder Bauchatmung beruhigen das Nervensystem, fördern Konzentration, Selbstregulation und emotionale Balance – ein einfaches, wirksames Gehirntraining für mehr innere Ruhe.
ADHS und Schulangst
Kinder mit ADHS erleben den Schulstart oft als Stress. Struktur, Routinen und empathische Begleitung schaffen Sicherheit. Rollenspiele, Gehirntraining und klare Kommunikation fördern Selbstvertrauen, soziale Kompetenz und Konzentration – so gelingt ein positiver, angstfreier Schulbeginn.
Trotziges Verhalten: Was passiert da im Gehirn?
Bei ADHS und sozialer Verhaltensstörung fehlt oft neuronale Balance. Impulse und Emotionen überwiegen. Gehirntraining, Hemisphärenintegration und Achtsamkeit fördern Selbstkontrolle, emotionale Regulation und positives Sozialverhalten.
Was hat Gravitation mit der Gehirnentwicklung zu tun?
Propriozeption – unser „sechster Sinn“ – verbindet Körper, Gehirn und Emotion. Bewegung stärkt Wahrnehmung, Haltung und Selbstregulation. Durch gezieltes Training und Hemisphärenintegration verbessern Kinder ihre Konzentration, Balance und Lernfähigkeit – Basis für innere Stabilität.
Ist Ihr Kind gut reizbar?
Das Gehirn wächst durch Reize. Bewegung, Sinneserfahrungen und soziale Interaktion sind seine „Nahrung“. Fehlen sie, leidet die neuronale Vernetzung. Besonders Kinder mit ADHS profitieren von gezielter Stimulation zur Hemisphärenintegration, um Konzentration und emotionale Balance zu stärken.
Bestätigt: Mehr Aufmerksamkeit und Konzentration durch Hemisphärenintegration
Studie zeigt: Ein sensomotorisches Hemisphärenprogramm verbessert bei Kindern mit ADHS und Lernstörungen Aufmerksamkeit, Gedächtnis und Exekutivfunktionen. Gehirntraining durch Bewegung und sensorische Reize stärkt neuronale Balance und fördert nachhaltige Lernentwicklung.
Ungleichheit von Anfang an?
Lateralisierung beschreibt die Arbeitsteilung der Gehirnhälften. Gerät ihr Gleichgewicht aus dem Takt, entstehen Lern-, Aufmerksamkeits- und Verhaltensprobleme. Gezieltes Gehirntraining, sensorische Stimulation und Hemisphärenintegration fördern Neurobalance und kognitive Entwicklung.
Schlechte Verbindung
Ein Gleichgewicht zwischen rechter und linker Gehirnhälfte ist entscheidend für Sprache, Emotion und Verhalten. Bei Dysbalance entstehen Lern- oder Aufmerksamkeitsprobleme. Gezieltes Gehirntraining, Bewegung und sensorische Stimulation fördern Hemisphärenintegration und verbessern Kommunikation.
Home Schooling mit AD(H)S
Kinder mit ADHS brauchen beim Distanzlernen klare Strukturen, feste Lernzeiten und visuelle Pläne. Eltern sollten begleiten statt übernehmen, Aufgaben in kleine Schritte teilen und Bewegungspausen fördern. Gehirntraining und sensorische Reize stärken Konzentration und Lernfreude.
Wenn Essen zum Problem wird
Ernährung beeinflusst Gehirn und Verhalten stark. Zucker, Gluten und Fertigprodukte können ADHS-Symptome verstärken. Kinder mit sensorischen Essproblemen profitieren von frischer, nährstoffreicher Kost. Bewusste Ernährung stärkt Konzentration, Lernfähigkeit und Hemisphärenbalance.
AD(H)S: Gibt es so etwas wie eine Altersgrenze?
ADHS zeigt sich aktiv und impulsiv, ADS still und verträumt. Beide begleiten Betroffene lebenslang und fordern Aufmerksamkeit, bringen aber auch Kreativität, Empathie und Ideenreichtum. Ganzheitliches Gehirntraining und Hemisphärenintegration fördern Balance und innere Ruhe.
Schule - schwierig, schwieriger
Schule ist für Kinder mit AD(H)S, Lernschwäche oder Autismus oft belastend. Struktur, Motivation und individuelle Förderung helfen, Lernfreude zurückzubringen. Bewegung, Natur und Pausen stärken Konzentration und Selbstvertrauen. Jedes Kind lernt anders und in seinem eigenen Tempo.
Nur auf starken Füßen kann man stehen
Wie beim Hausbau braucht auch das Gehirn ein stabiles Fundament. Frühkindliche Entwicklung legt die Basis für Lernen und Verhalten. Durch Neuroplastizität kann das Gehirn ein Leben lang wachsen. Bewegung, Stimulation und Training fördern Balance, Fokus und emotionale Stabilität.