Blog als Gehirn & Emotionen getaggt

Warum wir Bewegung brauchen
Bewegung fördert nicht nur körperliche, sondern auch geistige Fitness. Kinder mit ADHS haben oft motorische Defizite, die sich durch gezieltes Training verbessern lassen. Bewegung stärkt Neuroplastizität, steigert Aufmerksamkeit, Lernen und Gedächtnis – Körper und Gehirn profitieren gemeinsam.
Nicht immer der Nase nach
Der Geruchssinn beeinflusst das Essverhalten von Kindern maßgeblich. Bei Hemisphärenungleichgewicht ist der olfaktorische Sinn oft unterentwickelt – Kinder bewerten Nahrung nach Aussehen statt Geschmack. Sensorische Stimulation, Riechtraining und praktische Alltagsstrategien helfen Eltern.
AHDS und neurodiverse Erwachsene
Neurodiversität betrachtet ADHS als natürliche Variation. Die Symptomatik wandelt sich im Erwachsenenalter von Hyperaktivität zu innerer Unruhe. Unbehandelte ADHS führt oft zu Komorbiditäten (Depression, Sucht). Eine Diagnose ist essenziell für Selbstakzeptanz und adäquate Behandlung.
Der Symmetrisch Tonische Nackenreflex (STNR)
Der Symmetrisch Tonische Nackenreflex (STNR) unterstützt Babys zwischen dem 6.–9. Monat beim Übergang zum Krabbeln. Er verbindet Kopf- mit Gliedmaßenbewegungen und fördert Haltung, Sehvermögen und Koordination. Bleibt er aktiv, kann das Lernen, Schreiben und die Körperhaltung beeinträchtigen.
Das Gehirn und der Zucker
Zucker ist die Hauptenergiequelle des Gehirns, aktiviert jedoch das Belohnungssystem und kann suchtähnliches Verhalten auslösen. Übermäßiger Konsum schadet Gedächtnis, Lernen und Impulskontrolle. Der präfrontale Kortex und GABA helfen, das Verlangen zu zügeln – bewusste Ernährung ist entscheidend.
Der Asymmetrisch Tonische Nackenreflex (ATNR)
Der Asymmetrisch Tonische Nackenreflex (ATNR) verbindet Kopfbewegung mit Gliedmaßenreaktion und fördert im Säuglingsalter Hand-Augen-Koordination und Gleichgewicht. Wird er bis zum 6. Monat nicht integriert, kann er Lesen, Schreiben, Haltung und Lateralität beeinträchtigen.
Soziale Kognition
Soziale Kognition umfasst die Fähigkeit, Gedanken, Gefühle und Absichten zu erkennen und darauf zu reagieren. Sie beruht auf der Zusammenarbeit von Amygdala, Temporallappen und Frontallappen. Eine gestörte Entwicklung dieser Areale beeinträchtigt Empathie, Kommunikation und soziales Verhalten.
Der tonische Labyrinthreflex (TLR)
Der Tonische Labyrinthreflex (TLR) hilft Babies, sich an die Schwerkraft anzupassen und eine stabile Haltung zu entwickeln. Er steuert Beugung und Streckung des Körpers. Bleibt er aktiv, kann er Haltung, Gleichgewicht und Wahrnehmung stören. Übungen wie „Superman“ fördern seine Integration.
Neurotransmitter und AD(H)S: Wenn die "Boten" die Nachricht nicht übermitteln
Neurotransmitter wie Dopamin, Noradrenalin und Serotonin steuern Aufmerksamkeit, Motivation und Impulskontrolle. Ihr Ungleichgewicht gilt als Hauptursache von AD(H)S. Ernährung, Mikronährstoffe und gezielte Therapieansätze können das chemische Gleichgewicht stabilisieren und Symptome lindern.
Wie der Sehsinn, Lernprobleme und ADHS zusammenhängen – und wie gezieltes Gehirntraining die visuelle Verarbeitung verbessern kann
Der Sehsinn beeinflusst Lernen und Aufmerksamkeit. Störungen der visuellen Verarbeitung können ADHS- oder LRS-Symptome verstärken. Gezieltes Gehirn- und Augentraining stärkt neuronale Verbindungen, gleicht Hemisphären aus und verbessert Konzentration sowie Lernleistung.
Das „asoziale“ Kind
Kinder mit ADHS wirken oft unsensibel, doch Empathie fehlt nicht – sie ist durch neuronale Dysbalance blockiert. Gezieltes Gehirntraining, Hemisphärenintegration, Struktur und Bewegung fördern soziale Wahrnehmung, emotionale Regulation und Empathiefähigkeit nachhaltig.
ADHS durch zu viel Zucker?
Zucker aktiviert das Dopaminsystem und wirkt wie ein Belohnungsreiz. Zu viel Zucker stört jedoch die neuronale Balance, beeinträchtigt Impulskontrolle und kann ADHS-Symptome verstärken. Bewusste Ernährung, Bewegung und Gehirntraining fördern Konzentration und emotionale Stabilität.
Tief durchatmen bei ADHS?
Flache Atmung aktiviert Stressreaktionen und verstärkt ADHS-Symptome. Tiefe, gleichmäßige Atemübungen wie koherente oder Bauchatmung beruhigen das Nervensystem, fördern Konzentration, Selbstregulation und emotionale Balance – ein einfaches, wirksames Gehirntraining für mehr innere Ruhe.
ADHS und Schulangst
Kinder mit ADHS erleben den Schulstart oft als Stress. Struktur, Routinen und empathische Begleitung schaffen Sicherheit. Rollenspiele, Gehirntraining und klare Kommunikation fördern Selbstvertrauen, soziale Kompetenz und Konzentration – so gelingt ein positiver, angstfreier Schulbeginn.
Trotziges Verhalten: Was passiert da im Gehirn?
Bei ADHS und sozialer Verhaltensstörung fehlt oft neuronale Balance. Impulse und Emotionen überwiegen. Gehirntraining, Hemisphärenintegration und Achtsamkeit fördern Selbstkontrolle, emotionale Regulation und positives Sozialverhalten.
Was hat Gravitation mit der Gehirnentwicklung zu tun?
Propriozeption – unser „sechster Sinn“ – verbindet Körper, Gehirn und Emotion. Bewegung stärkt Wahrnehmung, Haltung und Selbstregulation. Durch gezieltes Training und Hemisphärenintegration verbessern Kinder ihre Konzentration, Balance und Lernfähigkeit – Basis für innere Stabilität.
Weniger Bildschirmzeit
Digitale Medien prägen den Alltag – besonders Kinder mit ADHS reagieren sensibel auf Reizüberflutung. Zu viel Bildschirmzeit stört Schlaf, Konzentration und Emotionen. Struktur, klare Regeln und Bewegung fördern digitale Balance, Selbstregulation und gesunde Medienkompetenz.
Ist Ihr Kind gut reizbar?
Das Gehirn wächst durch Reize. Bewegung, Sinneserfahrungen und soziale Interaktion sind seine „Nahrung“. Fehlen sie, leidet die neuronale Vernetzung. Besonders Kinder mit ADHS profitieren von gezielter Stimulation zur Hemisphärenintegration, um Konzentration und emotionale Balance zu stärken.
Ungleichheit von Anfang an?
Lateralisierung beschreibt die Arbeitsteilung der Gehirnhälften. Gerät ihr Gleichgewicht aus dem Takt, entstehen Lern-, Aufmerksamkeits- und Verhaltensprobleme. Gezieltes Gehirntraining, sensorische Stimulation und Hemisphärenintegration fördern Neurobalance und kognitive Entwicklung.
Schlechte Verbindung
Ein Gleichgewicht zwischen rechter und linker Gehirnhälfte ist entscheidend für Sprache, Emotion und Verhalten. Bei Dysbalance entstehen Lern- oder Aufmerksamkeitsprobleme. Gezieltes Gehirntraining, Bewegung und sensorische Stimulation fördern Hemisphärenintegration und verbessern Kommunikation.